Häufige Fragen zu Testosteronmangel

 

 

Häufige Fragen zu Erektionsstörung

 

 


 

Wie entsteht ein Testosteronmangel?
Ein Testosteronmangel kann angeboren sein, erst im Laufe des Lebens entstehen (z.B. durch Krankheiten, Unfälle, Medikamenten- oder Drogeneinnahme) oder altersbedingt sein. Die Ursachen eines Testosteronmangels können direkt im Hoden – dort wo Testosteron gebildet wird – oder im Gehirn liegen, da die Hodenfunktion selbst von bestimmten Bereichen des Gehirns gesteuert wird.
» Ursachen eines Testosteronmangels

 


 

Durch welche Symptome kann sich ein Testosteronmangel beim erwachsenen Mann bemerkbar machen?
Die Beschwerden bei einem Testosteronmangel beim Mann können sehr vielfältig sein und das körperliche, sexuelle aber auch psychische Wohlbefinden betreffen. Erste Anzeichen sind häufig die Abnahme der sexuellen Lust (Libido), der geistigen und körperlichen Aktivität sowie psychische Beschwerden wie z.B. depressive Verstimmung, Reizbarkeit oder Konzentrationsschwäche. Aber auch eine Abnahme der Muskelmasse und Zunahme des Bauchfetts kann auf einen Testosteronmangel hindeuten. Diese unspezifischen Symptome werden häufig nicht als Zeichen eines möglichen Testosteronmangels angesehen, sondern beruflichem und privatem Stress oder anderen Erkrankungen zugeschrieben. Wenn Sie vermuten, einen Testosteronmangel zu haben, sprechen Sie unbedingt mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt.
» Mögliche Symptome eines Testosteronmangels
» Arztsuche

 


 

Wie wird ein Testosteronmangel diagnostiziert?
Die ersten Anzeichen und Beschwerden sind oft sehr unterschiedlich und lassen nicht gleich an einen möglichen Testosteronmangel denken. Sie können das körperliche, geistige aber auch psychische Wohlbefinden betreffen (z.B. Erschöpfungszustände, Vitalitätsverlust, bis hin zu depressiven Verstimmungen, Hitzewallungen, Nachtschweiß, Zunahme des Bauchfettgewebes, Abnahme von Muskulatur, Verminderung der kognitiven Funktion, mangelndes sexuelles Verlangen oder Schlafstörungen). Wenn Sie erste Beschwerden bei sich bemerken und einen möglichen Testosteronmangel vermuten, sollte Sie Ihr Weg zu Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt führen. Sie/Er wird in einem ausführlichen Gespräch die Beschwerden erfragen sowie dokumentieren und Sie zu einer Blutabnahme bestellen, um Ihren Testosteronwert zu bestimmen. Weiters wird sie/er eine körperliche Untersuchung durchführen. Liegt nachgewiesenermaßen ein Testosteronmangel vor, sollte dieser auch behandelt werden. Welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin/Ihr Arzt mit Ihnen gemeinsam.
» Der Arztbesuch
» Die Untersuchung

 


 

Was bewirkt eine Testosteronbehandlung?
Ziel der Therapie ist, einen normalen Testosteronspiegel zu erreichen, der die Symptome des Mangels beheben und seine Spätfolgen, zum Beispiel Osteoporose, vermeiden kann. Da sich der Testosteronspiegel sowie der Bedarf von Lebensphase zu Lebensphase und von Mann zu Mann unterscheiden, muss die Therapie individuell angepasst werden.
» Die Behandlung

 


 

Was muss man bei der Anwendung testosteronhaltiger Medikamente beachten?
Medikamente zur Behandlung von Testosteronmangel sind verschreibungspflichtige Arzneimittel. Die Behandlung ist nur indiziert, wenn ein Testosteronmangel klinisch und labormedizinisch bei mindestens zwei Gelegenheiten bestätigt wurde. Welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist, entscheidet Ihre Ärztin/Ihr Arzt mit Ihnen gemeinsam.

 


 

Wie entsteht eine Erektion?
Wenn das Gehirn einen sexuellen Reiz, z.B. Bilder, Berührung, etc. empfängt, dann werden Nervenimpulse über das Rückenmark zum Penis gesendet. Dort entspannt sich die glatte Muskulatur der Blutgefäße, es fließt mehr Blut in die Schwellkörper des Penis und dieser wird steif. Um eine Erektion zu bekommen, sind ein uneingeschränkter Blutfluss zum Penis und ein gesunder Blutkreislauf Voraussetzung.
» Erektionsstörung Definition

 


 

Was versteht man unter einer Erektionsstörung?
Unter einer Erektionsstörung, auch Erektile Dysfunktion (ED) genannt, verstehen Medizinerinnen und Mediziner die Schwierigkeit, eine für den Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu bekommen und aufrechtzuerhalten. Es steht fest, dass Erektionen öfters unzuverlässig sind und die meisten Männer im Laufe ihres Lebens ab und an Probleme damit haben. Wenn das Problem nur gelegentlich auftritt, können Sie beruhigt sein. Tritt die Störung allerdings regelmäßig auf, könnte eine Erektionsstörung vorliegen.
» Erektionsstörung Definition

 


 

Warum kann es zu einer Erektionsstörung kommen? Was sind die Ursachen dafür?
Eine Erektile Dysfunktion ist meist von mehreren unterschiedlichen Faktoren abhängig und kann verschiedene Ursachen haben. Wenn Ihre Erektion Sie regelmäßig im Stich lässt, kann das z.B. ein Symptom einer Herz-Kreislauf-Erkrankung sein. Beispielsweise Diabetes, ein erhöhter Cholesterinspiegel, Bluthochdruck, Hormonmangel, aber auch eine Nebenwirkung von einem Medikament und/oder psychische Faktoren könnten Ursachen sein. Was es auch immer ist, es wird meist nicht von alleine besser. Deswegen ist es so wichtig, Ihre Ärztin/Ihren Arzt aufzusuchen.
» Die Ursachen

 


 

Ist eine Erektionsstörung behandelbar?
Liegt eine Erektionsstörung vor, kann diese meistens behandelt werden. Welche Behandlung am besten geeignet ist, kann Ihre Ärztin/Ihr Arzt im Dialog mit Ihnen entscheiden.
» Die Behandlung

 


 

Wie gestaltet sich der Ablauf des Arztbesuches?
Im Rahmen der Untersuchung wird Sie Ihre Ärztin/Ihr Arzt über Ihre Gesundheit sowie Sexualität befragen und eventuell auch eine Untersuchung durchführen. Das vertrauensvolle und offene Gespräch mit Ihrer Ärztin/Ihrem Arzt ist sehr wichtig und dient einerseits der genauen Erhebung Ihrer Krankengeschichte, aber auch der korrekten Diagnosestellung. Im Anschluss an das Gespräch wird die Ärztin/der Arzt eine körperliche Untersuchung durchführen. Diese Untersuchung dient dazu, andere Erkrankungen als Ursache der Erektionsstörung auszuschließen oder zu erkennen.
» Der Arztbesuch
» Die Untersuchung

 

 

 

 

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Die richtige Behandlung zu finden, ist das Eine - Veränderungen im Leben einzubauen, das Andere. Dabei können bereits kleine Maßnahmen Großes bewirken.